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- Auszahlung des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung als Lohn
- Kapitalgedeckte "Demografiereserve" für die gesetzliche Krankenversicherung
- Ab 2013 Umstellung auf einkommensunabhängige Kopfprämien ( zirka 260 Euro pro Monat ) plus steuerfinanzierten Sozialausgleich. Prämienhöhe je nach Alter unterschiedlich
- Berechnung der Kassenbeiträge auch auf Mieten und Zinsen
- Obligatorische Privatversicherung für alle Zahnbehandlungen
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- ENTWEDER einkommens- und altersunabhängige Kopfpauschalen mit Solidarausgleich über Steuern
- ODER Bürgerversicherung. Einbeziehung von Beamten und Selbständigen in gesetzliche Krankenversicherung, Beiträge auch auf Mieten und Zinsen
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Offen Kopfpauschale wie Bürgerversicherung sind in beiden großen Parteien umstritten. Das Problem: Für eine Systemumstellung wäre ein Allparteienkonsens unter Einbeziehung der Bundesländer nötig. |
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- Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre.
- Abschlagsfreie Rente alternativ nach 45 Versicherungsjahren
( über 63 )
- "Demografischer Faktor": geringere Rentenzuwächse, wenn die Zahl der Rentner sinkt. Effekt stärker als bei Rürups "Nachhaltigkeitsfaktor"
- Basisrente 15 Prozent oberhalb des Sozialhilfeniveaus nach 30 Versicherungsjahren
- Aufwertung der Kindererziehungszeiten bei der Rentenberechnung
- Vereinfachung der Riester-Rente
- Aufstockung des Finanzpolsters der Rentenkassen (Schwankungsreserven)
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- Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre
- "Nachhaltigkeitsfaktor": ab 2005 langsamer wachsende Renten, wenn Zahl der Beitragszahler im Verhältnis zur Zahl der Rentner sinkt.
- Rentennullrunde im kommenden Jahr
- Verschiebung der Rentenauszahlung auf das Monatsende
- Vereinfachung der Riester-Rente
- Aufstockung des Finanzpolsters der Rentenkassen (Schwankungsreserve)
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Hoch
Die nötigen Reformschritte in der Rentenversicherung sind unter Experten weitgehend unstrittig. Wenig Differenzen gibt es auch zwischen den Parteien. |
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- Erhöhung des Versicherungsbeitrags von 1,7 auf 3,4 Prozent plus zusätzlich höhere Beiträge für Rentner
- Dynamisierung der Leistungen um 1,5 Prozent
- Aufbau eines kollektiven Kapitalstocks
- Ab 2030 Umstellung auf Prämienfinanzierung ( mit Arbeitgeberbeitrag )
- Wegfall eines Feier- oder Urlaubstags
- Aufwertung der häuslichen Pflege
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- Höhere Beiträge für Rentner ( Aufschlag von zwei Prozent des Einkommens )
- Aufbau eines Kapitalstocks über individuelle Konten
- Dynamisierung der Leistungen
- Stabilisierung des Beitrags bei 1,7 Prozent
- Aufwertung der häuslichen Pflege
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Hoch
Weitgehend unstrittig ist, dass die Pflegeversicherung mehr Kapitaldeckung benötigt, die Leistungen automatisch steigen sollen und mehr für die häusliche Pflege gezahlt werden muss. |